Porträts
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Löffler, Sigrid
:
Leben aus zweiter Hand. In: Süddeutsche Zeitung,
20.10.1994
.
Anlass ist die bevorstehende Uraufführung von
Raststätte oder Sie machens alle
am Wiener Akademietheater; neben dem Theatertext auch über Aspekte ihres Schreibens (
Schreibverfahren
).
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Löffler, Sigrid
:
Österreichs erbarmungsloseste Moralistin. In: Basler Zeitung,
31.10.1994
.
Anlass ist die Uraufführung von
Raststätte oder Sie machens alle
am Wiener Akademietheater; über dieses Stück, ihr Privatleben und Aspekte ihres Schreibens (
Schreibverfahren
).
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Cerha, Michael
:
Der unerhörte Ausdruck der Literatur. In: Der Standard,
5./6.11.1994
.
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Gerstl, Elfriede
:
„Schrilleres weiß ich nicht anzubieten“. Die Frau als Wutableiter. In:
Cerha, Michael
:
Literaturlandschaft Österreich. Wie sie einander sehen, wie die Kritik sie sieht. 39 prominente Autoren.
Wien
:
Brandstätter Verlag
1995
, S. 32-33
.
Über
Elfriede Gerstls Freundschaft mit Jelinek, deren Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit und die unterschiedlichen Reaktionen auf deren Texte. Als ihre Lieblingstexte von Jelinek nenntGerstl Die Liebhaberinnen,
Die Klavierspielerin
und
Burgtheater.
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Moser, Gerhard
:
Die Frau ist die Todesstrafe des Mannes. In: ORF-Nachlese 9/
1995
, S. 43-45
.
Ein mit zahlreichen Jelinek-Zitaten angereichertes Porträt, in dem es um die Beziehung von Männern und Frauen (
Mann
,
Frau
) in Jelineks Texten geht; auch über die österreichische Mentalität (
Österreich
) im Zusammenhang mit
Die Kinder der Toten
und biographische Aspekte; Anlass für diesen Text ist der gleichnamige
Beitrag in der Radioreihe Tonspuren, der in einer Zusammenfassung wiedergegeben wird. -
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Auf dem Weg zum Haus der Gespenster. Ein Porträt der Autorin Elfriede Jelinek. In: Zweiwochendienst. Frauen und Politik 105 (
1995
), VIII
.
Anlass ist ihr neuer Roman
Die Kinder der Toten;
über den Roman, ihre Biographie und ihren literarischen Werdegang.
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Seibert, Ingrid
:
Elfriede Jelinek. In: Programmheft des Stadttheaters St. Gallen zu Jelineks Krankheit oder Moderne Frauen,
1996
.
Charakterisierung von Jelineks Persönlichkeit; über die kritische Reflexion politischer und gesellschaftlicher Zustände in ihren Texten (
Politik
,
Gesellschaft
), Biographisches und ihren feministischen Ansatz (
Feminismus
).
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Auffermann, Verena
:
Die Scheinheiligen. Elfriede Jelineks Einsatz für die Moral des Lebens und der Politik. In: Süddeutsche Zeitung,
17./18.10.1998
.
Aus Anlass der Verleihung des
Georg-Büchner-Preises über Biographisches, die Aktualität ihres RomansLust
und ihre
Schreibverfahren
. Kurz angesprochen werden auch
Die Klavierspielerin,
Die Ausgesperrten,
wir sind lockvögel baby!
und
Ein Sportstück.
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Leiprecht, Helga
:
Die elektronische Schriftstellerin. Zu Besuch bei Elfriede Jelinek. In: Elfriede Jelinek. Schreiben. Fremd bleiben.
du 700 (
1999
), S. 2-5.
DN
Über Aspekte ihres Schreibens (
Schreibverfahren
), ihre Wohnsituation, ihren Computer; auch über zahlreiche Werke (
wir sind lockvögel baby!,
Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften,
Burgtheater,
Stecken, Stab und Stangl
und
Die Kinder der Toten
).
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Riedle, Gabriele
:
Sie nicht als sie. Warum Elfriede Jelinek so viele Kopien von sich fertigt – und die Frage nach dem Original sinnlos ist. In: Elfriede Jelinek. Schreiben. Fremd bleiben.
du 700 (
1999
), S. 26-28.
DN
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